Auf Gericht

Eine Möglichkeit bei Gericht einen Prozess abzuwenden

Grundlegend sollte man sich einen Gerichtssaal im heutigen BRD/Euro/Welt-System als Schiff vorstellen und der Richter ist der Kapitän im Auftrag. Also herrscht dort mindestens Admirals law, sea law, UCC-based on the British sea law  oder auch Seehandelsrecht genannt.

In der Regel bekommt man eine Ladung (Schiffsladung = Seerecht, geladen, in Sachen), weil die einen als Person (Sache) betrachten (aber auch die Gesetzlichkeiten können nur mit Personen kommunizieren)  und verladen wollen (im wahrsten Sinne). Meist sind diese Briefe (Angebote) mit Geschäftszeichen versehen, was das schon aussagt, die wollen ein Geschäft mit uns tätigen. Ging es nicht um eine Rechtsprechung? So weit so gut! Jetzt ist es nicht empfehlenswert mit Romanen von Gesetzestexten zu antworten oder mit Angebotsablehnung zu reagieren. Nein, besser man tut in diesem Fall nichts. Warum? Hier die Begründung/Sichtweise des Verfassers.

Das Geschäftsangebot ging an die Person Max Mustermann die als Ladung fungieren soll. (steht zumindest so auf dem Papier). Das bedeutet eine Geschäftsverhandlung soll mit der Person geführt werden und dann noch mit dem Kapitän (Richter) auf seinem eigenem Schiff, damit er die Person auch gleich verladen kann. Aber was sind wir? MENSCHEN – aaaaah.

Zur Erinnerung:

Person: (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;) Person ist, Träger von → Rechten und →  Pflichten sein kann (→Rechtssubjekt, →Rechtsfähigkeit)

Mensch: (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;) ist das mit Verstand  und Sprachvermögen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Der M. steht im Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechtes. Er hat bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat.

Ja und bei der Definition Mensch steht nichts das dieser die Fähigkeit des Schreibens besitzen muß, aber er ist mit Sprachvermögen ausgestattet. Also nimmt man das Angebot erst einmal wahr, in dem man zu dem Gewünschten Termin leibhaftig vor Ort ist. Entsprechend wird zum Termin wird aufgerufen die Ladung Person Max Mustermann auf das Schiff zubringen. An dieser Stelle sollte der Mensch den Eingang benutzen, welchen auch Zuschauer benutzen, da der Zuschauerbereich fiktiv als Land betrachtet wird und der Rest als Schiff deren Eigentümer wir nicht sind. Als nächstes wird der Kapitän (Richter) feststellen wollen, wer und was denn alles auf seinem Schiff ist und eventuell verladen werden will. In der Regel „Es sind erschienen… in der Sache…“ Nur mal am Rande, erscheinen kann eine Fatamorgane, ein Gespenst oder eben eine Sache!

An dieser Stelle sollte jeder Mensch wissen, daß vor dieser Feststellung, der Kapitän der Treuhänder ist und der Mensch der Treugeber der Person (ergibt sich aus §10 BGBEG der BRD). Das bedeutet, der Käpt´n benötigt einen Menschen der die Treuhand über die Ladung Person Max Mustermann übernimmt, da sonst er der Treuhänder ist und  nicht mit sich selbst die Verhandlung führen kann.

Wichtig ist, das wir als souveräner Mensch die Gelegenheit nutzen vor der Identifizierungsfrage und vor Verhandlungsbeginn ihn höflichst bitte noch drei Fragen zu klären und den Käp´n höflich fragen ob man zu ihm vortreten darf. Damit tritt man aus dem Bereich außerhalb des Handelsschiffes in den Bereich des Handelsschiffes und hier hat der Kapitän alle Rechte und alle Macht.

Wichtig ist es noch mal zu erwähnen: „Ich bin nur hier um diese drei Fragen VOR Verhandlungsbeginn zu klären. Sollten sie diese drei Fragen nicht klären können, klären wir sie vor einem internationalen Gericht.“ Dann stellt man sich kurz vor „Ich bin der Begünstigte der Person Max Mustermann und ich übernehme nicht die Treuhandschaft für die Person.“ , denn schließlich haben wir Menschen Anstand.

Die drei Fragen in Papierform, Mann will ja Diskretion bewahren (geht ja schließlich im ein ehrbares Geschäft zwischen zwei ehrbaren Kaufleuten):

  1. Kann dieses Gericht über Menschen verhandeln?
  2. Hat dieses Gericht unlimitierte und unverjährbare Haftung?
  3. Ist dieses Gericht souverän und kann es das unter Eid vor einem internationalen Gericht beweisen?

Und Blatt Nr. zwei sollte die eigene beglaubigte Lebenderklärung und ich empfehle die Willenserklärung & AGB´s noch beizufügen, damit ersichtlich wird welche Rechtstellung die Person Max Mustermann hat die der Mensch Administriert, sowie dem Richter ersichtlich wird auf welche AGB´s er sich privat einlässt wenn er sich in die Verhandlung mit dem Mensch einläßt. Und nach dieser Übergabe verläßt der Mensch das Schiff und begibt sich wieder an Land (Zuschauerbereich). Immer ruhig, immer freundlich, immer nett, denn Mann befindet sich auf einem fremden Schiff bei einen fremden Kapitän (Richter) und das sollte respektiert werden.

Kurz erklärt:

Der Kapitän (Richter)  hat tatsächlich von der BRD Treuhandgesellschaft, die die Treuhand für ihr Personal hat, dessen Vertreter er ist, alle Legitimation. Für diese Personen kann er als Richter (Kapitän) fungieren, dazu ist er legitimiert vom BRD Handelsunternehmen. Da die BRD ein Handelsunternehmen ist und nach Seehandelsrecht agiert, bedarf der Richter (Kapitän) keiner staatl. Legitimation. Und mit Annahme des Personalausweises hat dieser Träger seine Legitimation mit dazu gegeben.

Freundlich wird dem Richter (Kapitän) noch einmal mitgeteilt, dass Mann nur hier wäre, um diese Drei Fragen VOR Verhandlungsbeginn zu klären. Sollten sie diese Drei Fragen jetzt nicht klären, stelle ich fest auf Grund ihres Handelns. Ich bin hier der oberste Souverän und als oberster Souverän, werde ich die sofortige Beendigung dieses Verfahrens anordnen. Und jetzt kann man als Mensch den Raum verlassen.

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