Grundlage II

Unser Glück ist ist im Prinzip, Bismarcks weiser Voraussicht zu verdanken (er war ein Vollblutbeamter wie er im Buche steht), denn er wusste was seine Gegner, die Politischen Kräfte wollen und auf jeden Fall versuchen werden. Weshalb er mit dem Sozialistengesetz, dem BGB von 1896, eingeführt am 1.1.1900 und dem neuen Reichs- und Staatsangehörigkeitsrecht vom 22. Juli 1913, jeden Deutschen zu einem Volkssouverän machte. Diese Gesetze und die Beamten sowie die Prärogative, schützen den Volkssouverän und damit den Menschen des Indigenats, vor Politik, Wirtschaft, Banken und Sondervermögen sowie vor jeglicher Art von Versklavung und vor Änderungen an Verfassungen und Gesetzen durch nichtautorisierte Personengruppen. Damit ist es nicht mehr möglich, am Deutschen Reich auch nur irgendetwas zu ändern, bevor nicht die Einheit und Freiheit der Deutschen Völker in den Grenzen von 1914 wieder hergestellt IST und der Kaiser in das Deutsche Reich zurück gekehrt ist.
Ohne diesen Akt ist der rechtmäßige Souverän nicht handlungsfähig und der oberste Souverän, der primus inter pares, der Deutsche Kaiser kann kein Frieden aus dem Ersten Weltkrieg schließen.

Es gilt im Kaiserreich das Subsidiaritätsprinzip und das heißt nun mal, dass es bei der Rückabwicklung der Besatzung nur in der Gemeinde beginnen kann, denn dort werden die Gegner der Politischen Klasse und der Kapitalisten bestallt und auf das Deutsche Reich vereidigt, diese echten Volksvertreter sind Beamte und dürfen KEINER Partei oder Organisation angehören, die die Staats- und Gesellschaftsordnung terrorisieren oder gar abschaffen wollen.

Und um dies richtig umsetzten zu  können, müssen wir uns an die gegebene Gesetzlichkeit von vor Kriegsbeginn 1914 halten. Und das wären (im Falle hier bezogen auf Sachsen) die

Landgemeindeordnung Titel

Landgemeindeordnung von 11-07-1913>>>

und

Sächs. Städteordg 1901

Königlich sächsische revidirte Städteordnung und Städteordnung für mittlere und kleiner 1873>>>
Königlich Sächsische Revidirte Städteordnung und Städteordnung für mittlere und kleinere_fünft Auflage 1898

und

Handbuch Gemeindevorstände 1901

Demnächst zum herunterladen – muß noch eingescannt werden – Bitte um Geduld

und

Der Gemeindebeamte 1913

Demnächst zum herunterladen – muß noch eingescannt werden – Bitte um Geduld

und

BGB von1896 ausgegeben 1900>>> 

und

RuStaG vom 22.07.1913>>>

und wichtig eine kleines Handbuch zur Gemeinverständlichkeit (was jeder als  erstes lesen sollte um die anderen zu verstehen)

Sächsische Bürgerkunde von 1913

Sächsische Bürgerkunde 1913>>>
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