Reichsbürger

  • entstand als Begriff durch das Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935.
  • ist gem. § 2 Abs. 1 nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt und geeignet ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.
  • wird als Begriff seitens des Verfassungsschutzes Brandenburg dazu benutzt, um die Szene sog. Exil-Regierungen und Selbstverwalter zu beschreiben. Der Verfassungsschutz zeigt dabei keinerlei Hemmungen, diese Szene in die rechte Ecke zu stellen. Öffentlich-rechtliche Sender übernehmen diese überzeichnete Kategorisierung, ohne inhaltlich ausgewogen aufzuklären. Die derartige Pauschalisierung stellt eine strafrechtlich relevante rassistische Diskriminierung souveräner Staatsangehöriger der deutschen Völker dar.

 

Handlungsanweisung für sächsische und andere „Reichsbürger“

Die Behörden geben in der Tat Handlungsanweisungen raus, wie Mitarbeiter von Behörden mit “Reichsbürgern” umgehen sollen. Übrigens: wenn schon, dann sind es Mitglieder des Deutschen Kaiserreiches. Reichsbürger sind PERSONALausweisträger mit Staatsangehörigkeit DEUTSCH – eingeführt von Onkel Adolf.

Handlungsanleitung in Sachsen

Interne-Dienstanweisung-der-ofd-Hannover

Dies kann man natürlich auf die Schippe nehmen. Vielen Dank, Günther Strohmann, für dieses köstliche Werk.

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