Mann/Person

Grundlegend sollten erst einmal die Begrifflichkeiten nach BRD juristischen Definition dargestellt werden, damit jedem klar wird wie was heute gesehen wird.

Personen: (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;)  

Mit Personen werden im Recht die Träger von Rechten und Pflichten bezeichnet. Sogenannte Rechtssubjekte. Sie sind ein Grundelement des Rechts, genaugenommen der innere Grund für die Existenz des Rechts.

Person: (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;)

Person ist, Träger von →Rechten undPflichten sein kann (→Rechtssubjekt, →Rechtsfähigkeit)

(Wortherleitung) – Die Herkunft des Wortes Person ist nicht vollständig geklärt; es existieren hierzu verschiedene Theorien. Fest steht lediglich, dass es im 13. Jahrhundert als person(e) aus lat. persona „Maske des Schauspielers“ ins Deutsche übernommen wurde. Der Ursprung des lateinischen Begriffes ist jedoch umstritten. Am bekanntesten ist die Ableitung von lat. per-sonare (kurzes -o-) für „durchtönen“ (nämlich die Stimme durch die Maske).

Personal:  (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;)

ist die Gesamtheit der Bediensteten einer Einrichtung.

Mensch:  (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;)

ist das mit Verstand  und Sprachvermögen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Der M. steht im Mittelpunkt des von ihm gestaltete Rechtes. Er hat bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat.

Menschenwürde:  (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;)

(Art. 1 I GG) ist der innere und zugleich soziale Wertanspruch, der dem Menschen um seinetwillen zukommt. Die M. besteht darin, daß der Mensch als geistlich-sittliches Wesen von Natur darauf angelegt ist., in Freiheit und Selbstbewußtsein sich selbst zu bestimmen und in der Umwelt auszuwirken. Die M. ist unantastbar. Daraus folgt, daß einerseits die Würde des Menschen  nach der Verfassung der höchste Wert und damit der Mittelpunkt des Wertesystems ist und andererseits der →Staat ausschließlich um des Menschen willenda ist und Verletzungen der M. verhindern muß. Art. 1 I GG ist eine objektive Verfassungsnorm, die sich in der Form einer modal ausgerichteten Generalklausel als Verhaltensform an alle richtet, die aber dem Einzelnen kein subjektives Recht gewährt. Ihren Kern bildet der Schutz vor Tabuverletzungen. Eine ihrer wichtigsten Ausprägungen ist das allgemeine  →Persönlichkeitsrecht. Die M. ist auch ein allgemeiner Grundsatz des Gemeinschaftsrechts der Europäischen Union.

Menschenrechte:  (Nach Köbler Juristisches Wörterbuch 15. Auflage;)

ist das dem Menschen als solches (gegenüber dem  →Staat) zustehende, angeborene (unveräuserliche, unantastbare)  →Recht (vor allem die Rechte auf Leben, Freiheit und Eigentum). Von den Vereinten Nationen ist (1948) eine (noch nicht verbindliche) Allgemeine Deklaration der Menschenrechte, von den Mitgliedstaaten  →Europarats (1950) eine  →Europäische Konvention der Menschenrechte beschlossen worden. Im  →Grundgesetz aufgenommen. Das M. eines anderen (z.B. eines Kindes) mißbraucht als (Egomane bzw.) Menschenrechtstümler, wer es für eigene ungerechtfertigte Zwecke (z. B. Rosenkrieg gegen eine verzweifelt entflohene Ehefrau) verwendet.

Bürgerliches Gesetzbuch (Ausfertigungsdatum: 18.08.1896)                 Erstes Buch – Allgemeiner Theil – Erster Abschnitt                                             Personen – Erster Titel – Natürliche Personen

§ 1 Beginn der Rechtsfähigkeit
Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.

und jetzt vgl. das BGB für das Bundesrepublikpersonal Seite 1 bis 2 (durch 13 Richtliniender EU geändert) und Seite 23 was unter Titel 1 steht.

Und jetzt, unter Verwendung von LOGIK, muß unter den Begrifflichkeiten JURISTISCHE PERSON, der Begrifflichkeit NATÜRLICHE PERSON=MENSCH und der Begrifflichkeit MANN/WEIB unterschieden werden. Um es nochmal zu verdeutlichen MENSCH=MENSCHENRECHT und diese Rechte sind wieder geschrieben Gesetze, wo Rechte fixiert werden. Im Gegensatz zum NATURRECHT für MÄNNER & WEIBER, ist das ein ungeschriebenes Gesetz was jedes Lebewesen inne hat und frei danach Leben darf. Beweis ist bei der Geburt, denn da wird man als Knabe/Mann oder als Mädchen/Weib geboren. Danach findet eine Personifizierung statt durch Registrierung (vgl. Geburtsurkunde) und da wird jeder zu Juristischen Person im Fall nach 1918 und Natürliche Person (Mensch) im Fall vor 1918.

Diese Definitionen müßen verstanden sein, um alles weitere zu verstehen und richtig HANDELN zu können in diesem System.

An dieser Stelle soll mal die Trennung Mann und Person in meinem eigenen Fall aufgezeigt werden.

Weiterleitung>>>

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